FARABEUF WUNDHAKEN FIG-2 15,0CM
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FARABEUF WUNDHAKEN FIG-2 15,0CM

Art.Nr.: VUBU-07-37302
HAN: AK354/02
Hersteller: NOPA - DIMEDA
7,47 €
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Artikelnummer der Wettbewerber von Herstellern für FARABEUF WUNDHAKEN FIG-2 15,0CM

  • Martin: 15-665-02
  • Nopa: AK 354/02


FARABEUF WUNDHAKEN • FIG-2 • 15,0CM • CE-KLASSE I • ISO 13485:2016

Verlängerter, scharfer Dissektionshaken für präzise Tiefenpräparation in der plastisch-rekonstruktiven und mikrochirurgischen Chirurgie

Der FARABEUF WUNDHAKEN Typ FIG-2 (15,0 cm) ist ein Medizinprodukt der CE-Klasse I nach ISO 13485:2016. Diese verlängerte Variante des scharfen Farabeuf-Hakens ist für anspruchsvolle Dissektions- und Halteaufgaben in tieferen Gewebeschichten oder bei erweiterten chirurgischen Zugängen konzipiert. Die zusätzliche Länge kombiniert Reichweite mit der Präzision einer scharfen Spitze.

Produkthighlights:

✔ Hergestellt nach ISO 13485:2016
✔ CE-Kennzeichnung Klasse I (Verordnung (EU) 2017/745 – MDR)
Verlängerte Farabeuf-Form (FIG-2) mit scharfer Spitze – für tiefere Dissektion
✔ Optimale Länge von 15,0 cm für erweiterte Reichweite bei präziser Kontrolle
✔ Hochwertiger, gehärteter Chirurgenstahl 1.4301 – für dauerhafte Schärfe und Stabilität
✔ Fein geschliffene, scharfe Hakenkante auch in der verlängerten Ausführung
✔ Rechtwinklig (90°) abgebogene Spitze für direkten Zugang und verbesserte Hebelwirkung
✔ Verlängerter, dennoch präzise ausbalancierter Schaft
✔ Ergonomische, geschlossene Handgrifföse für sensibles und sicheres Führen
✔ Mattierte Oberfläche für blendfreies Arbeiten in der Tiefe
✔ Sterilisierbar und mehrfach wiederverwendbar

Vorteile des verlängerten Farabeuf Wundhakens FIG-2:

Präzise Dissektion in der Tiefe: Ermöglicht das scharfe und kontrollierte Durchtrennen von Gewebeverbindungen auch in tieferen Schichten, z.B. bei der Präparation von Lappenstielen, der Freilegung tieferer Gefäß-Nerven-Bündel oder bei der Schichtpräparation in der rekonstruktiven Chirurgie.
Verbesserte Zugänglichkeit: Die zusätzliche Länge erlaubt es, auch in schwer zugänglichen Arealen oder bei adipösen Patienten präzise zu arbeiten, ohne die Sicht durch die eigene Hand zu behindern.
Kombinierte Halte- und Dissektionsfunktion: Kann unter Spannung stehendes Gewebe sicher halten und gleichzeitig mit der scharfen Kante präparieren – ideal für die scharf-stumpfe Dissektion in einer Ebene.
Optimiert für komplexe rekonstruktive Eingriffe: Unverzichtbar bei mikrochirurgischen Lappenplastiken (z.B. DIEP, ALT), Nerventransfers oder der Präparation von Perforatorgefäßen, wo Präzision in der Tiefe entscheidend ist.
Reduziertes Umsetzen von Instrumenten: Die verlängerte scharfe Spitze kann Aufgaben übernehmen, für die sonst ein Wechsel zwischen Haken und Skalpell oder Schere nötig wäre.

Technische Spezifikationen:

Typ: Farabeuf Retraktor (Fig-2) / Verlängerter, scharfer Dissektionshaken
Modell: FIG-2 (mit scharfer Kante)
Gesamtlänge: 15,0 cm
Hakenform: Schlanker, längerer Schaft mit feiner, rechtwinklig (90°) abgebogener und scharf geschliffener Spitze
Material: Gehärteter Chirurgenstahl 1.4301 (AISI 304)
Oberfläche: Satinierte (mattierte) Finish
Handgriff: Geschlossene, ovale Öse
Sterilisation: Autoklavable bis 138°C (Dampfsterilisation)
Verpackung: Einzel verpackt in sterilisierbarer OP-Tüte
Risikoklasse: I gemäß Verordnung (EU) 2017/745 (MDR)

Einsatzgebiete:

• Mikrochirurgische Dissektion bei freien Lappenplastiken
• Präparation tieferer Gefäß-Nerven-Bündel in der rekonstruktiven Chirurgie
• Scharf-stumpfe Dissektion bei Facelift- und Körperkonturierungseingriffen
• Handchirurgie mit tiefer liegenden Strukturen (z.B. tiefe Palmarchirurgie)
• Präzise Dissektion in der ophthalmoplastischen Chirurgie

Kritische Sicherheits- und Handhabungshinweise (ESSENTIELL):

AUSSCHLIESSLICH für den Gebrauch durch höchst erfahrene Chirurgen mit Expertise in scharfer Tiefendissektion bestimmt.
Extreme Vorsicht und Kontrolle erforderlich: Die Kombination aus verlängerter Reichweite und Schärfe erhöht das Risiko für unbeabsichtigte und schwerwiegende Verletzungen tief liegender Strukturen (Gefäße, Nerven, Organe) erheblich.
Führung immer unter direkter Sicht: Die Spitze muss permanent unter visueller Kontrolle gehalten werden. Ein Arbeiten "blind" oder nur nach Gefühl ist strikt untersagt.
Gefahr der Selbstverletzung: Aufgrund der Länge besteht eine erhöhte Gefahr, sich selbst oder Assistenten zu verletzen. Immer auf eine sichere Handhaltung und Trajektorie achten.
Strenge Schärfen- und Stabilitätsprüfung: Vor JEDEM Einsatz muss die Schärfe, Unversehrtheit und Stabilität der gesamten verlängerten Spitze überprüft werden. Eine verbogene oder stumpfe Spitze ist gefährlich.
Geschützte Aufbewahrung und Transport: Wegen der scharfen, langen Spitze muss das Instrument stets in einer durchstichsicheren Schutzkappe oder Box transportiert und gelagert werden.


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