PARKER WUNDHAKEN FIG-1 18,0CM
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PARKER WUNDHAKEN FIG-1 18,0CM

Art.Nr.: VUBU-07-39301
HAN: AK374/01
Hersteller: NOPA - DIMEDA
11,33 €
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Artikelnummer der Wettbewerber von Herstellern für PARKER WUNDHAKEN FIG-1 18,0CM

  • Martin: 15-673-21
  • Nopa: AK 374/01


PARKER WUNDHAKEN • FIG-1 • 18,0CM • CE-KLASSE I • ISO 13485:2016

Verlängerter, gekerbter Präzisionshaken für tiefere Zugänge und großflächige Exzisionen in der Dermatologie, Plastischen und Allgemeinchirurgie

Der PARKER WUNDHAKEN Typ FIG-1 (18,0 cm) ist ein Medizinprodukt der CE-Klasse I nach ISO 13485:2016. Diese deutlich verlängerte Variante des klassischen Parker-Einzelhakens kombiniert die bewährte, stumpf gekerbte Spitze mit einer größeren Reichweite und ist für die sichere, atraumatische Retraktion von Haut- und Geweberändern bei tieferen chirurgischen Zugängen oder großflächigen Exzisionen konzipiert.

Produkthighlights:

✔ Hergestellt nach ISO 13485:2016
✔ CE-Kennzeichnung Klasse I (Verordnung (EU) 2017/745 – MDR)
Verlängerte Parker-Form (FIG-1): Deutlich längerer Schaft (18,0 cm) für erweiterte Reichweite
✔ Beibehaltung der klassischen stumpfen, fein gekerbten Spitze für rutschfesten und gewebeschonenden Halt
✔ Hochwertiger, stabiler Chirurgenstahl 1.4301 – für verbesserte Hebelwirkung bei langen Einsätzen
✔ Atraumatisches Design mit abgerundeter, gekerbter Spitze zum Schutz der Epidermis
✔ Verlängerter, dennoch präzise ausbalancierter Schaft für gute Kontrolle in der Tiefe
✔ Ergonomische, geschlossene Handgrifföse für sicheres Führen auch mit OP-Handschuhen
✔ Mattierte Oberfläche für blendfreies Arbeiten
✔ Sterilisierbar und mehrfach wiederverwendbar

Vorteile des verlängerten Parker Wundhakens FIG-1:

Erweiterte Reichweite für tiefere Zugänge: Ideal für Eingriffe, bei denen die Wundränder oder zu haltenden Strukturen tiefer liegen, wie z.B. bei subkutanen Tumorexzisionen, rekonstruktiven Eingriffen am Rumpf oder an den Extremitäten.
Verbesserte Hebelwirkung bei großflächigen Exzisionen: Ermöglicht ein effektives Halten und Spannen von großen Hautlappen während der Naht, ohne dass der Chirurg die Sicht behindert oder zu nah am Wundgebiet arbeiten muss.
Präzise Kontrolle auch in der Tiefe: Die Länge erlaubt eine präzise Platzierung der Spitze auch in tieferen Wundtaschen, während die Hand außerhalb des unmittelbaren Sichtfelds bleibt.
Reduzierte Ermüdung bei langen Nähten: Ermöglicht eine ergonomischere Handhaltung, was besonders bei ausgedehnten Wundverschlüssen (z.B. nach Mastektomie, Abdominoplastik) vorteilhaft ist.
Vielseitiges Instrument für anspruchsvollere Verfahren: Eine wertvolle Ergänzung in der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie, der onkologischen Dermatologie und bei großen allgemeinchirurgischen Wundversorgungen.

Technische Spezifikationen:

Typ: Parker Retraktor (Fig-1) / Verlängerter, gekerbter Präzisionshaken
Modell: FIG-1 (mit Kerbung), verlängerte Ausführung
Gesamtlänge: 18,0 cm
Hakenform: Längerer, schlanker Schaft mit einer feinen, 90° abgewinkelten, stumpfen und fein gekerbten Spitze
Material: Chirurgenstahl 1.4301 (AISI 304)
Oberfläche: Satinierte (mattierte) Finish
Handgriff: Geschlossene, ovale Öse
Sterilisation: Autoklavierbar bis 138°C (Dampfsterilisation)
Verpackung: Einzel verpackt in sterilisierbarer OP-Tüte
Risikoklasse: I gemäß Verordnung (EU) 2017/745 (MDR)

Einsatzgebiete:

• Großflächige dermatologische Exzisionen (z.B. Melanom-Exzisionen)
• Naht nach plastisch-rekonstruktiven Eingriffen (z.B. Lappenplastiken, Mamma- und Körperkonturierungschirurgie)
• Versorgung ausgedehnter Wunddefekte an Rumpf und Extremitäten
• Tiefe subkutane Präparationen
• Allgemeinchirurgische Nähte bei adipösen Patienten oder in tieferen Körperregionen

Besondere Sicherheits- und Handhabungshinweise:

AUSSCHLIESSLICH für den Gebrauch durch chirurgisches oder dermatologisches Fachpersonal mit Erfahrung im Umgang mit längeren Instrumenten bestimmt.
Bewusster Umgang mit der verlängerten Spitze: Die größere Länge erfordert erhöhte Aufmerksamkeit bezüglich der Spitzenposition außerhalb des direkten Sichtfelds. Immer unter Sicht führen oder die Position taktil kontrollieren.
Atraumatische Anwendung: Trotz der besseren Hebelwirkung ist die stumpfe Spitze für sanften Zug ausgelegt. Kein Hebeln oder übermäßiger Kraftaufwand.
Vorsicht bei reduzierter Sicht: Bei tiefer Retraktion ist die Sicht oft eingeschränkt. Besondere Sorgfalt ist geboten, um keine tieferliegenden Strukturen (Gefäße, Nerven) zu verletzen.
Reinigung der Kerbung: Die Kerbung an der langen Spitze nach Gebrauch besonders gründlich reinigen.
Sichtprüfung auf Stabilität: Vor jedem Einsatz den langen Schaft auf Verbiegungen und die Spitze auf Beschädigungen der Kerbung prüfen.


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