Professionelle Einkäufer entscheiden sich aus klar nachvollziehbaren Gründen für VUBU-Medical. Die folgenden Punkte fassen zusammen, was Sie beim Bezug dieser Spezialscheren erwarten können.
Unsere Instrumente stammen aus Tuttlingen, dem Weltzentrum der Medizintechnik. Diese Herkunft steht für etablierte Fertigungskompetenz und durchgängige OP-Qualität.
Alle Scheren werden in geprüfter OP-Qualität gefertigt und tragen das Kennzeichen „Made in Germany“. Das sichert eine gleichbleibende Verarbeitung über das gesamte Sortiment der chirurgischen Instrumente.
Sämtliche Instrumente sind nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert und CE-gekennzeichnet. Damit erfüllen sie die regulatorischen Anforderungen für den professionellen klinischen Einsatz.
Mit einer Bewertung von 4,79 von 5,00 Punkten aus 229 Kundenbewertungen bestätigen Anwender regelmäßig Schärfe, Verarbeitung und Lieferung. Die Rückmeldungen kommen aus Praxen, Kliniken und dem internationalen OP-Bereich.
Ärzte, Kliniken und Unternehmen bestellen bequem auf Rechnung. Das vereinfacht die Beschaffung und passt zu üblichen Einkaufsprozessen im Gesundheitswesen.
Es gilt kein Mindestbestellwert, und ab 100 € liefern wir versandkostenfrei. Der Versand erfolgt in der Regel innerhalb von 2–5 Werktagen.
Das Sortiment deckt gezielt Lungenlappen-, Darm-, Knorpel- und anatomische Scheren ab. So finden Sie für Thoraxchirurgie, Viszeralchirurgie und die Knorpelpräparation jeweils die passende Form.
Die Scheren stehen in unterschiedlichen Ausführungen bereit – gebogen oder gerade, stumpf (st) oder spitz (sp), mit gezahnter Klinge oder knopfförmiger Spitze. Damit lässt sich die Schere passend zu Gewebe und Zugang auswählen.
Echte Rückmeldungen unserer Kunden zu unseren Scheren – unverändert von der VUBU-Medical Bewertungsseite übernommen.
„Mit etwas Verspätung eingetroffen. Scheren schneiden hervorragend. Danke.“
„Die Scheren sind sehr scharf und von guter Qualität. Leider hat die Lieferung sich verzögert.“
Die Kategorie umfasst eingriffsspezifische Scherenformen mit jeweils eigener Klingengeometrie.
Die Crafoord-Lungenlappenschere ist mit 30 cm besonders lang und frontal aufgebogen. Das sichert Zugang und Sicht bei der Präparation in tiefen Gewebeschichten der Thoraxchirurgie.
Mit 27 cm Länge und aufgebogenem Blatt eignet sich die Finochietto-Schere für die Lungenpräparation. Je nach Anforderung steht sie in stumpfer oder spitzer Ausführung zur Verfügung.
Die klassische Darmschere ist kräftig gebaut und für die viszerale Chirurgie ausgelegt. Die knopfförmige Abrundung an einer Blattspitze hebt die Darmwand an und schützt das umliegende Gewebe.
Die geknöpfte Variante betont die abgerundete Spitze für ein kontrolliertes Anheben und Schneiden der Darmwand. Das reduziert das Risiko ungewollter Gewebeverletzungen.
Diese Ausführung bietet ein vergrößertes Endstück für zusätzliche Stabilität bei festerem viszeralem Gewebe. Sie ergänzt die Standard-Darmschere im selben Längenformat.
Die Martin-Schere besitzt eine gezahnte Klinge, die ein Abrutschen auf Knorpel verhindert. So gelingen saubere Schnitte in festem Stütz- und Knorpelgewebe.
Die McIndoe-Knorpelschere ist für die Präparation von Knorpel und Bindegewebe konzipiert und als Medizinprodukt der CE-Klasse I nach ISO 13485:2016 ausgeführt. Die satinierte Oberfläche unterstützt blendarmes, präzises Arbeiten – etwa in der plastischen Chirurgie und HNO.
Die Potts-Smith-Anatomieschere hat eine stumpfe, leicht gebogene Klinge mit abgerundeten Kanten. Damit lässt sich empfindliches Gewebe sicher handhaben – häufig in der Gefäß-, Thorax- und allgemeinen Chirurgie.
Die feinen Präparierscheren in spitzer Ausführung gibt es gebogen und gerade in 11 cm und 13 cm. Ein erweitertes Sortiment finden Sie in der Kategorie Präparierscheren.
Die Scherenform folgt dem Eingriff. Diese Zuordnung erleichtert die Auswahl im OP-Alltag.
Die langen, aufgebogenen Lungenlappenscheren nach Crafoord und Finochietto sind für tiefe Zugänge im Thorax gemacht. Sie unterstützen die Präparation von Lungengewebe bei Lobektomien und der Behandlung von Lungentumoren.
Darmscheren mit knopfförmiger Spitze heben die Darmwand an und ermöglichen kontrollierte Schnitte. Sie kommen bei Darmresektionen, Anastomosen und der Versorgung von Darmtumoren zum Einsatz; ergänzend führen wir passende Darmfasszangen.
Die gezahnten Knorpelscheren nach McIndoe und Martin schneiden festes Knorpel- und Stützgewebe ohne Abrutschen. Für die weitere Knorpelbearbeitung eignen sich auch Nasenraspeln und Knorpelquetscher.
Die stumpfe, abgerundete Klinge der Potts-Smith-Schere schützt empfindliches Gewebe bei der Präparation. Für gezielte Gefäßeingriffe ergänzen Gefäßscheren das Sortiment.
Die feinen Präparierscheren eignen sich für die exakte Dissektion in oberflächennahen und feineren Strukturen. Gebogene Ausführungen erleichtern dabei den Zugang um anatomische Strukturen herum.
Die technischen Merkmale sind auf den professionellen Dauereinsatz ausgelegt.
Alle Scheren bestehen aus medizinischem Edelstahl, der korrosionsbeständig, sterilisierbar und langlebig ist. Das sichert eine zuverlässige Wiederaufbereitung über viele Zyklen.
Stumpfe (st), spitze (sp), gezahnte und knopfförmige Klingen decken unterschiedliche Gewebearten ab. So passt die Schere zum jeweiligen Schnittverhalten und Sicherheitsanspruch.
Das Längenspektrum reicht von 11 cm bis 30 cm. Kurze Modelle eignen sich für feine Präparation, lange für tiefe Zugänge im Thorax.
Gebogene Blätter erleichtern das Arbeiten um Strukturen herum, gerade Blätter unterstützen den direkten Schnitt. Beide Varianten stehen je nach Modell zur Wahl.
Wo erhöhte Schärfe und Standzeit gefragt sind, bieten wir Scheren mit Hartmetalleinlagen (TC) und Supercut in einer eigenen Kategorie: Scheren mit Hartmetall (TC) – auch Supercut.
Die Griffgestaltung unterstützt ein ermüdungsarmes Arbeiten, auch bei langen oder anspruchsvollen Operationen. Das wirkt sich positiv auf Präzision und Kontrolle aus.
Die folgenden Schritte orientieren sich an Herstellerangaben und internen Klinikprotokollen. Maßgeblich bleiben Ihre validierten Aufbereitungsprozesse.
Scheren zeitnah nach Gebrauch reinigen, um Antrocknen von Geweberesten und Sekreten zu vermeiden. Geöffnete Scherenblätter erleichtern den Zugang zu Schneide und Gelenk.
Vor der Sterilisation Schneide, Spitze und Gelenkgang prüfen. Stumpfe, beschädigte oder schwergängige Instrumente vor dem Einsatz aussortieren.
Die Sterilisation erfolgt nach den Vorgaben des Herstellers und den geltenden Aufbereitungsstandards. Für die Lagerung sterilen Guts bieten sich passende Sterilcontainer an.
Das Gelenk regelmäßig pflegen, um Leichtgängigkeit und saubere Schnittführung zu erhalten. So bleibt die Schneidleistung über die Standzeit stabil.
Detaillierte Hinweise finden Sie in unserer Gebrauchsanweisung für wiederverwendbare chirurgische Instrumente. Sie ergänzt Ihre internen Standardarbeitsanweisungen.
